Reichenbach endlich mit einem Dreier – Mühltroff verliert Anschluss

Der Reichenbacher FC zieht mit seinem verdienten 3:0-Heimsieg gegen Stollberg an den Erzgebirglern und sogar an Meerane vorbei und legt damit sechs Punkte zwischen sich und dem ersten Abstiegsplatz.

Mit Marienberg kommt jetzt der Tabellenzweite an den Wasserturm – eine echte Herausforderung.

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Schon genannter SV Meerane hat scheinbar die Punktejagd eingestellt.

Der SV musste mit einer 0:4-Niederlage von Fortuna Chemnitz die Heimreise antreten.

Mit Merkur kommt nun ein Team ins Richard-Hofmann-Stadion, das sich nach der heimischen unnötigen Null-Nummer gegen Rapid Chemnitz im Mittelfeld festgesetzt hat.

Die Starke-Schützlinge wollen in der Fremde endlich einmal erarbeitete Chancen in Zählbares umsetzen.

Meerane jedoch sollte punkten, um den Anschluss nach oben nicht zu verlieren.

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Mühltroff geht in Lichtenstein zwar in Führung, muss aber spät das 2:1 quittieren und droht mit bereits fünf Punkten zum rettenden Ufer in den Abstiegsstrudel zu gelangen.

Mit der Chemnitzer Germania kommt jetzt der Tabellendritte und wird sich kaum eine Blöße geben wollen.

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Ebenfalls 1:2, und das vor heimischer Kulisse, gibt Lok Zwickau die Punkte nach Schneeberg ab.

Vom spielerischen Vermögen könnte es allerdings am Sonntag bei Rapid Chemnitz die Chance auf Wiedergutmachung geben.

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Bleibt der Liga-Primus Glauchau.

Zwar kein Torfestival, aber ein sicheres 3:1 gegen Kellerkind IFA aus Chemnitz sieht Empor weiterhin vier Punkte vor den Verfolgern.

Am kommenden Sonntag wartet das Nachbarschafts-Duell gegen Oberlungswitz.

Die verloren knapp aber gerecht beim derzeitigen Vize Marienberg mit 2:1.

Und auch wenn die Oberlungwitzer im heimischen Stadion bis dato ganz ordentlich abgeliefert haben – Glauchau gilt auch in dieser Partie als klarer Favorit.

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