“Sport”

Gewichtheben – Vogtlandteam punktet gegen den Meister

– Symbolbild –

Unerwartet und überraschend klar konnten die Heber des Vogtlandteams den Vergleich gegen den sechsfachen Deutschen Meister aus Chemnitz für sich entscheiden.

Mit 580,1 : 424,2 bewältigten Kilo gingen sie als Sieger von der Bühne.

Nun gilt es, am 9. März zu Hause gegen Eibau die letzten Punkte für den Verbleib in der Bundesliga zu sammeln.

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Eishockey – zwei „Alles oder nichts“-Spiele für den ETC

Die Eispiraten können bereits kommendes Wochenende das Ticket für die Pre-Playoffs lösen, dazu müssten die Westsachsen jedoch beim heimstärksten Team der DEL2 punkten. In der Festung des „Colonel-Knight-Stadions“ gilt es morgen 19:30 Uhr gegen den EC Bad Nauheim ein Sieg einzufahren.

Noch wichtiger wird die Heimbegegnung am Sonntag gegen die Bayreuth Tigers: Mit einem Sieg gegen den ärgsten Konkurrenten im Abstiegskampf können die Pleißestädter sogar den vorzeitigen Klassenerhalt sichern. Los geht’s im Sahnpark um 17 Uhr.

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+++ Spielabsage +++

Plauen – Auch der VFC Plauen hat dieses Wochenende kein Punktspiel. Nachdem das Regionalligaspiel des VfB Auerbach gegen den Chemnitzer FC Anfang der Woche wegen anhaltender Unbespielbarkeit des Platzes bereits abgesagt wurde, bekamen gestern auch die Vogtländer der Spitzenstadt die Nachricht, dass die geplante NOFV-Oberliga Begegnung zwischen der Drittligareserve von Carl-Zeiß und dem VFC in Jena nicht stattfinden kann.

Grund hierfür sind nicht wie in Auerbach die Platzverhältnisse, sondern Sicherheitsbedenken der Jenaer aufgrund mehrerer paralleler Veranstaltungen in der Stadt. Das Spiel könne nicht ausreichend von der Polizei gesichert werden. Der VFC arbeitete in den vergangenen Tagen mit Jena an einer zeitlichen Vorverlegung des Spieles, dem zunächst zugestimmt worden war. „Leider konnte aber keine Lösung gefunden werden“, so das kooptierte Vorstandsmitglied Frank Speer.

Ein Nachholtermin gegen die U23 der Jenaer ist bislang noch nicht festgelegt worden.
Der VFC startet somit erst kommende Woche Samstag um 14 Uhr im heimischen Vogtlandstadion in das Punktspieljahr 2019. Zu Gast ist der TV Askania Bernburg aus Sachsen-Anhalt. Die Begegnung im Hinspiel endete 2:2 Unentschieden.

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Nach dem Sportchef-Hammer – Wachsmuth will einiges bewegen

Zwickau – Seit Dienstagmorgen ist bekannt: Toni Wachsmuth beendet im kommenden Sommer seine aktive Laufbahn und wird neuer sportlicher Leiter der Schwäne. Damit beerbt er den aktuellen Amtsinhaber David Wagner nach zehn Jahren in dieser Funktion. Im exklusiven Gespräch mit TV Westsachsen spricht „Wachser“ über seine Verbindung zum FSV und der Stadt Zwickau, seinen Zielen bis und ab kommenden Sommer und dem Verhältnis zu seinem Trainer Joe Enochs.

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VfB Auerbach – Chemnitzer FC fällt aus

Auerbach – Es soll nicht sein. Am gestrigen Dienstag fand im VfB-Stadion eine gemeinsame Platzbegutachtung von Verantwortlichen beider Vereine statt – und alle Beteiligten waren sich einig: Das für Samstag angesetzte Regionalliga-Spiel zwischen den Auerbachern und dem Chemnitzer FC kann aufgrund von Unbespielbarkeit des Platzes nicht angepfiffen werden. Beide Vereine beantragten folglich gemeinsam die Absetzung des Spiels – dem wurde von Seiten des NOFV auch entsprochen.
Damit die Auerbacher Fußballfans nicht gänzlich auf Fußball verzichten müssen, wird derzeit nach einem passenden Testspielgegner und einem geeigneten Rasenplatz hierfür gesucht.

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FSV-Hammer! Wachsmuth neuer Sportdirektor

Toni Wachsmuth (li.) wird ab kommender Saison den „Alten“ Sportdirektor der Schwäne, David Wagner (re.), ablösen.

Zwickau – mit einem Paukenschlag startet der FSV Zwickau in die neue Woche. Toni Wachsmuth wird zur Saison 2019/20 neuer Sportdirektor des FSV Zwickau und wird somit den aktuellen Sportdirektor David Wagner ablösen. Dieser hat sich auf eigenen Wunsch dazu entschieden, sein Amt zum 30.06. diesen Jahres nierderzulegen – nach zehn Jahren. „Ich habe mich selbst dazu entschlossen beruflich einen anderen Weg, fernab vom Fussball, zu gehen. Ich durfte mit dem FSV zehn ganz tolle Jahre erleben für die ich sehr dankbar bin“, so Wagner, der jedoch sofort an kommenden Monate denkt und weiß, „dass wir für die Zeit bis zum Sommer noch wichtige Ziele vor der Brust haben, die wir gemeinsam unbedingt erreichen wollen.“

Mit Toni Wachsmuth steht der Nachfolger nun parat. Bis Sommer noch feste Größe im Defensivverbund der Westsachsen, wird der 32-Jährige ab 01.07. vom grünen Rasen in die sportliche Leitung wechseln und somit seine aktive Laufbahn beenden.  Als langjähriger Kapitän unserer 1. Mannschaft verkörpert Toni Wachsmuth die FSV-DNA wie kaum ein anderer und freut sich auf die neue Herausforderung. „Ich habe auf jeden Fall richtig Bock auf die Aufgabe, weil ich den Verein, so wie er ist, richtig cool finde. Der FSV ist für mich ein Verein, den es so in Deutschland vielleicht nicht unbedingt nochmal gibt“, so Wachsmuth.

An fachlicher Kompetenz wird es „Wachser“ jedenfalls nicht mangeln, so besitzt er ein abgeschlossenes Sportmanagement Studium, welches er in seiner Zeit als Profi absolvierte. „Ich bin jetzt seit fünf Jahren hier in Zwickau und finde, dass die Entwicklung in der Zeit ganz klar nach oben ging. Ich bin fest davon überzeugt, dass der Weg auch noch lang nicht zu Ende ist“, gibt sich der gebürtige Thüringer in Hinblick auf die Zeit nach der aktiven Karriere angriffslustig, wenngleich er auch klarstellt: „Ich werde mich für den Rest der Saison voll und ganz auf das Fußballspielen konzentrieren. Da gibt es noch genug zu tun und alles Weitere wird dann Thema für die neue Saison werden“.

Der FSV-Vorstand hingegen war von David Wagners Entscheidung zunächst „überrascht“, stellte jedoch sofort klar, dass man „aufgrund der ausschließlich persönlichen Gründe, die ihn zu dieser Entscheidung bewogen haben, und der erfolgreichen sowie unkomplizierten Zusammenarbeit in den letzten 10 Jahren“ der weiteren beruflichen Entwicklung des 44-Jährigen nicht im Wege stehen möchte.  Aus diesem Grunde hat man folglich eine einvernehmliche Vertragsaufhebung zum 30.06.2019 vereinbart und sich gleichzeitig für Wagners Leistung und Einsatz für den FSV bedankt und blickt voller Zuversicht in die Zukunft: „Wir freuen uns, mit Toni Wachsmuth nicht nur einen fachlich versierten Nachfolger gefunden, sondern auch einen identitätsstiftenden Spieler nach Ende seiner aktiven Laufbahn an den Verein gebunden zu haben“.

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BSV Sachsen verschenkt Heimsieg

Für den BSV Sachsen Zwickau sollte am vergangenen Samstag im Heimspiel gegen Lintfort ein Sieg her. An das erfolgreiche Ergebnis vom letzten Auswärtsspiel sollte angeknüpft werden. Trainer Norman Rentsch hatte seine Mädels gut auf das Duell gegen den direkten Tabellennachbarn eingestellt.

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ÖPNV-Angebot zum Heimspiel gegen FC Carl-Zeiss Jena

ÖPNV-Angebot zum Heimspiel FSV Zwickau gegen FC Carl-Zeiss Jena

Am morgigen Sonntag, den 17. Februar 2019, bestreitet der FSV Zwickau im Stadion Zwickau sein nächstes Heimspiel gegen den FC Carl-Zeiss Jena. Anstoß ist 14.00 Uhr.

Zur direkten Anreise sind an diesem Tag zusätzliche Straßenbahnen im Einsatz.

Diese fahren ab Neuplanitz 12:38 und 13:08 Uhr (Ankunft Eckersbach, Mitte 13:05 und 13:35 Uhr) und ab Städt. Klinikum 12:47 und 13:07 Uhr (Ankunft Eckersbach, Mitte 13:09 und 13:29 Uhr).

Bei diesen Fahrten werden alle Zuschauer auf direktem Weg nach Eckersbach befördert und ein Umstieg am Neumarkt entfällt.

Unmittelbar nach der Partie werden die Abfahrtszeiten ab der Haltestelle „Eckersbach, Mitte“ dem Bedarf angepasst.

Die Straßenbahnen nach Neuplanitz fahren an der regulären Haltestelle „Eckersbach, Mitte“ ab. Die Fahrten zum Städtischen Klinikum erfolgen von der Sonderhaltestelle „Eckersbach, Mitte“.

Die Eintrittskarte ist gleichzeitig auch Fahrkarte und gilt 3 h vor und bis 4 h nach Spielbeginn in den öffentlichen Nahverkehrsmitteln der Tarifzone 16 (Zwickau).

Weitere Informationen finden Sie unter www.nahverkehr-zwickau.de.

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Gegen Carl Zeiss Jena muss ein Sieg her

Am Dienstag Abend hatte der FSV Zwickau genügend Chancen, um ggegen den KSC den Platz als Sieger zu verlassen. Wer Chancen hat, muss sie allerdings konsequenter nutzen. Und genau mit dieser Konsequenz soll am Sonntag der Tabellen-Siebzehnte aus Jena bezwungen werden.

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Mit Magath-Zitat an die kommenden Aufgaben

Crimmitschau – “Brauchen jedes Spiel die Siebte-Spiel-Mentalität”, mit dieser Aussage des Fußballtrainers Felix Magath läutet Danny Naud auf der Pressekonferenz der Eispiraten das kommende schwere Punktspielwochenende in der DEL2 ein.
Mit sechs Punkten aus den vergangenen beiden Spieltagen, liegt die Messlatte nun etwas höher und der Kanadier möchte auch gegen Freiburg und Kaufbeuren weitere Zähler folgen lassen.
Naud ist es wichtig, dass sich die Mannsachaft auf ihre Stärken besinnt: „Wir müssen auf uns schauen, die richtigen Sachen machen und unsere Gegner respektieren. Wir müssen am Wochenende unbedingt punkten.“ Dafür benötigen seine Schützlinge ebendiese von Felix Magath propagierte Siebte-Spiel-Mentalität.

Die beiden Siege gegen Kassel und Dresden waren perfekt, wenngleich er auch einige Dinge zu monieren hatte. „Unser Unterzahl ist schon deutlich besser geworden. Aber ich habe lange geschaut und festgestellt, dass wir noch besser werden können“, so merkte er an, dennoch zwei Unterzahltore kassiert zu haben in den letzten beiden Wochen.  Ihm geht es vor allem auch darum, dass sich kein Spieler ausruht, oder zufrieden gibt: „Wenn man ein jüngerer Spieler ist, kann man vielleicht noch 15 Prozent herausholen – als älterer nicht mehr. Aber man kann immer noch ein paar Prozente aus den Jungs herauskitzeln. Und wenn man erfolgreich sein will, dann braucht man die richtige Einstellung und auch positiven Druck.“
Bezüglich der Trainingsschwerpunkte hat der Kanadier auch eine klare Vorstellung: Die Arbeit im letzten Drittel. „Wenn wir da viele Dinge richtig machen, haben wir auch gute Chancen auf Erfolg. Man hat mehr Scheibenbesitz. Und wenn man die Scheibe nicht hat, dann muss ich sie sofort zurückerobern um wieder in Scheibenbesitz zu sein.“
Bezüglich der Personalsituation gibt es aktuell keine großen Veränderungen. Christoph Kabitzky fehlt weiterhin, Patrick Klöpper fällt auch erstmal ein Stück aus. Die angeschlagenen Spieler haben aber am gestrigen Donnerstag wieder normal trainiert. Im Tor wird morgen Sebastian Albrecht stehen, am Sonntag dann Brett Kilar. Patch Alber hingegen wird nicht mehr nach Crimmitschau zurückkehren.

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