Zufriedene Rollers trotz Niederlage

Dirk Passiwan (DONECK Dolphins Trier) Mitte am Ball, Rostislav Pohlmann (BSC Rollers Zwickau) re. versucht zu stoeren BSC Rollers Zwickau vs. DONECK Dolphins Trier --- Rollstuhlbasketball --- 1. Bundesliga --- 25.10.2015  Nutzungshinweis: HARZER-PRESSEFOTO Tel: 0177/7210441 Veroeffentlichung nur mit Namensnennung und Erwaehnung des Fotografen

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Nach fünf Siegen in Folge kassierten die BSC Rollers in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga wieder eine Niederlage. Bei den Doneck Dolphins Trier hieß es am Samstag 60:69 aus Zwickauer Sicht. Zunächst war die Partie auf beiden Seiten von konzentrierter Verteidigung und mangelnden Abschlüssen geprägt. Dann rollte die gut geölte Trierer Maschine los und punktete sich bis zum Ende des ersten Viertels in eine verdiente 22:10-Führung. Mit starken Steals und guter Defensivleistung kamen die Westsachsen zurück und gewannen das 2. Viertel mit 17:14. Nach der Halbzeitpause konnten die Gäste den Abstand etwas verringern, um bis zum Ende des 3. Viertels dann wieder einen Rückstand von 11 Punkten (50:39) hinnehmen zu müssen. Im Schlussviertel kämpften sich die Zwickauer bis auf 5 Punkte an die Rheinland-Pfälzer heran, aber mit vier verwandelten Freiwürfen entschied der Tabellendritte das Spiel schließlich doch für sich. Trainer Marco Förster zeigte sich trotz Niederlage zufrieden: „Beide Mannschaften waren taktisch sehr gut aufeinander eingestellt, der X-Faktor lag mit Diana Dadzite heute definitiv auf Seiten der Trierer. Wir haben es leider nicht geschafft, dies zu kompensieren. Trotzdem bin ich zufrieden mit der Gesamtleistung des Teams. Wir haben es den Trierern, wie geplant, schwer gemacht. Es steckt noch viel Potenzial im gesamten Team und wir wachsen von Spiel zu Spiel.“