„Das Auge der Revolution“ weckt Erinnerungen und Emotionen

Die Geschichte der Fotographie, des fotographierens, reicht weit zurück. Die Camera obscura ist bereits seit dem 11. Jahrhundert bekannt. Das erste praxistaugliche Fotografie-Verfahren wurde 1839 erfunden und schon zwei Jahre später gab es die ersten Fotoateliers.

Ein Atelier – das ist aber nicht der Lebens- und Arbeitsinhalt von Fotograf Daniel Biskup. Er ist ständig auf Achse. Insbesondere mit seinen Schwarz-Weiß-Aufnahmen setzt er das sogenannte „zeichnen mit Licht“ in fesselnden Momenten um. Davon konnten sich auch die Besucher zur Vernissage seiner Ausstellung „Das Auge der Revolution“ im First Inn in Zwickau überzeugen.

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