Theater-Chef hofft auf baldigen Dialog

Am Rande der Pressekonferenz zum bevorstehenden Zwickauer Theaterball äußerte sich Generalintendant Roland May auch zur Zukunft des Theaters Plauen-Zwickau. Er hoffe auf ein nochmaliges Ausloten der Standpunkte und ein Aufeinander-zu-Gehen der beiden Stadtparlamente. Theater sei essenziell wichtig, gehöre zur Bildung und brauche mehr Augenmerk. Es vertrage im Sinne der benötigten Personaldecke keine Verschlankung mehr, sondern benötige eher eine Aufstockung. May zeigte sich optimistisch, dass alle Stadträte objektiv im Sinne der Sache, in dem Falle für das 4-Sparten-Theater und deren Angestellten entscheiden. Des weiteren bot er zur Lösung des Problems an, mit einigen Theaterleuten in die jeweiligen Ausschüsse zu gehen. Dort gebe er und seine Kollegen gern Auskunft zu möglichen Szenarien angedachter Entscheidungen.

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