Möglicher Bombenfund könnte zur größten Evakuierung in Plauen führen

Plauen steht möglicherweise vor der größten Evakuierungsaktion der Geschichte. Auf Baustellen an der Syra-und an der Bleichstraße wurden metallische Gegenstände im Boden festgestellt. Hierbei könnte es sich um Weltkriegsbomben handeln. Um Gewissheit zu erlangen, werden am Freitag kommender Woche Experten das Gelände absuchen und die verdächtigen Gegenstände versichtig angraben. Geplant ist dann, am Samstagmorgen, dem 18. Juli, diese freizulegen. Sollte sich der Verdacht bestätigen, dass sich eine oder mehrere Bomben im Boden befinden, wird der Kampfmittelbeseitigungsdienst vor Ort entscheiden, in welchem Umkreis evakuiert werden muss. Möglicherweise müssen 17.000 Plauener ihre Wohnungen verlassen.

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