Gedenken an Grubenunglück von 1960 im kleinen Kreis

Für viele, vor allem ältere Zwickauer ist das heutige Datum mit einem traurigen Ereignis verbunden.
Am 22. Februar 1960 ereignete sich auf dem Steinkohlewerk „Karl Marx“ das wohl schwerste Grubenunglück der DDR.
Am Morgen waren 178 Bergleute eingefahren.
Um 8.20 Uhr ereignete sich eine Schlagwetter-und Kohlenstaubexplosion.
In deren Folge wurde ein Grubenbrand ausgelöst.
123 Kumpel kamen dabei ums Leben.
Im Gedenken an die verunglückten Bergleute versammeln sich Jahr für Jahr Überlebende, Repräsentanten des Steinkohlenbergbauvereins Zwickau, der Stadt und des öffentlichen Lebens, um der zu Tode gekommenden Kumpel zu gedenken.

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