„Französisches“ Mittagskonzert im Schumannhaus

Zu einem Mittagskonzert im Museum lädt das Robert-Schumann-Haus am Mittwoch um 12 Uhr ein. Zu Gast sind zwei französische Künstlerinnen, die Sängerin Elsa Dreisig (Mezzosopran) und die Pianistin Lucie Sansen. Elsa Dresig wurde 1991 in Paris geboren. 2012 wurde sie am Pariser Konservatorium in die Klasse von Valérie Guillorit aufgenommen. Mit einem Erasmus-Stipendium wechselte sie 2013 für ein Jahr an die Leipziger Musikhochschule. 2012 gewann sie den Preis der Jury und den Publikumspreis im Rahmen des Wettbewerbs „Des mots et des notes“ in Paris und ist seit 2013 Stipendiatin der Stiftung SAFRAN. 2014 wurde sie mit dem Musikpreis 2014 des Kulturkreis der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. Lucie Sansen absolvierte das nationale Konservatorium der Region Lille und studierte dann am Pariser Konservatorium bei Christophe Bukudjian. Ab 2009/10 wirkte sie als Korrepetitorin beim Versailler Oratorienchor La Lyriade. Auf dem Programm stehen Lieder von Robert Schumann (u.a. der Eichendorff-Liederkreis op. 39) sowie von den französischen Komponisten Gabriel Fauré („Clair de lune“), Claude Debussy, Francis Poulenc und Reynaldo Hahn. Der Eintritt zu dem etwa einstündigen Konzert ist frei.

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