„Das siebte Sterben“ – am 7. März in Plauen

Heimatfront – ein Stück als Erinnerung an den ersten Weltkrieg

Plauen –  Das Stück zur Erinnerung an das Ende des Ersten Weltkrieges Heimatfront – Das siebte Sterben, das im Jahr 2018 entwickelt wurde, ist am 7. März um 17 Uhr und 19.30 Uhr erneut auf der Kleinen Bühne des Vogtlandtheaters zu sehen. Das Stück von Maximilian Naumann ist ein Theaterprojekt des Vogtlandmuseums Plauen in Kooperation mit dem Theater Plauen-Zwickau. Im Jahr 2018 widmete sich das Vogtlandmuseum Plauen schwerpunktmäßig dem Ersten Weltkrieg. Der Krieg, der mit brutaler Gewalt an den Fronten wütete, hat auch im Vogtland einschneidende Veränderungen bewirkt. Im Grunde war jede Familie vom Krieg betroffen: von Tod, Hunger, Verelendung, psychischer Zerrüttung und wirtschaftlichem Niedergang. Heimatfront – Das siebte Sterben handelt von einer Plauener Familie, die direkt und indirekt von den Ereignissen des Krieges betroffen war. In fünf Szenen werden die familiären Entwicklungen anschaulich dargestellt. Der Krieg betrifft nicht nur die weit entfernten Fronten, sondern auch die Situation zu Hause. Acht Laiendarstellerinnen und – darsteller teilen sich die Rollen der sechs zu spielenden Familienmitglieder.

 

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