“Sport”

FSV-Hammer! Wachsmuth neuer Sportdirektor

Toni Wachsmuth (li.) wird ab kommender Saison den „Alten“ Sportdirektor der Schwäne, David Wagner (re.), ablösen.

Zwickau – mit einem Paukenschlag startet der FSV Zwickau in die neue Woche. Toni Wachsmuth wird zur Saison 2019/20 neuer Sportdirektor des FSV Zwickau und wird somit den aktuellen Sportdirektor David Wagner ablösen. Dieser hat sich auf eigenen Wunsch dazu entschieden, sein Amt zum 30.06. diesen Jahres nierderzulegen – nach zehn Jahren. „Ich habe mich selbst dazu entschlossen beruflich einen anderen Weg, fernab vom Fussball, zu gehen. Ich durfte mit dem FSV zehn ganz tolle Jahre erleben für die ich sehr dankbar bin“, so Wagner, der jedoch sofort an kommenden Monate denkt und weiß, „dass wir für die Zeit bis zum Sommer noch wichtige Ziele vor der Brust haben, die wir gemeinsam unbedingt erreichen wollen.“

Mit Toni Wachsmuth steht der Nachfolger nun parat. Bis Sommer noch feste Größe im Defensivverbund der Westsachsen, wird der 32-Jährige ab 01.07. vom grünen Rasen in die sportliche Leitung wechseln und somit seine aktive Laufbahn beenden.  Als langjähriger Kapitän unserer 1. Mannschaft verkörpert Toni Wachsmuth die FSV-DNA wie kaum ein anderer und freut sich auf die neue Herausforderung. „Ich habe auf jeden Fall richtig Bock auf die Aufgabe, weil ich den Verein, so wie er ist, richtig cool finde. Der FSV ist für mich ein Verein, den es so in Deutschland vielleicht nicht unbedingt nochmal gibt“, so Wachsmuth.

An fachlicher Kompetenz wird es „Wachser“ jedenfalls nicht mangeln, so besitzt er ein abgeschlossenes Sportmanagement Studium, welches er in seiner Zeit als Profi absolvierte. „Ich bin jetzt seit fünf Jahren hier in Zwickau und finde, dass die Entwicklung in der Zeit ganz klar nach oben ging. Ich bin fest davon überzeugt, dass der Weg auch noch lang nicht zu Ende ist“, gibt sich der gebürtige Thüringer in Hinblick auf die Zeit nach der aktiven Karriere angriffslustig, wenngleich er auch klarstellt: „Ich werde mich für den Rest der Saison voll und ganz auf das Fußballspielen konzentrieren. Da gibt es noch genug zu tun und alles Weitere wird dann Thema für die neue Saison werden“.

Der FSV-Vorstand hingegen war von David Wagners Entscheidung zunächst „überrascht“, stellte jedoch sofort klar, dass man „aufgrund der ausschließlich persönlichen Gründe, die ihn zu dieser Entscheidung bewogen haben, und der erfolgreichen sowie unkomplizierten Zusammenarbeit in den letzten 10 Jahren“ der weiteren beruflichen Entwicklung des 44-Jährigen nicht im Wege stehen möchte.  Aus diesem Grunde hat man folglich eine einvernehmliche Vertragsaufhebung zum 30.06.2019 vereinbart und sich gleichzeitig für Wagners Leistung und Einsatz für den FSV bedankt und blickt voller Zuversicht in die Zukunft: „Wir freuen uns, mit Toni Wachsmuth nicht nur einen fachlich versierten Nachfolger gefunden, sondern auch einen identitätsstiftenden Spieler nach Ende seiner aktiven Laufbahn an den Verein gebunden zu haben“.

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BSV Sachsen verschenkt Heimsieg

Für den BSV Sachsen Zwickau sollte am vergangenen Samstag im Heimspiel gegen Lintfort ein Sieg her. An das erfolgreiche Ergebnis vom letzten Auswärtsspiel sollte angeknüpft werden. Trainer Norman Rentsch hatte seine Mädels gut auf das Duell gegen den direkten Tabellennachbarn eingestellt.

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ÖPNV-Angebot zum Heimspiel gegen FC Carl-Zeiss Jena

ÖPNV-Angebot zum Heimspiel FSV Zwickau gegen FC Carl-Zeiss Jena

Am morgigen Sonntag, den 17. Februar 2019, bestreitet der FSV Zwickau im Stadion Zwickau sein nächstes Heimspiel gegen den FC Carl-Zeiss Jena. Anstoß ist 14.00 Uhr.

Zur direkten Anreise sind an diesem Tag zusätzliche Straßenbahnen im Einsatz.

Diese fahren ab Neuplanitz 12:38 und 13:08 Uhr (Ankunft Eckersbach, Mitte 13:05 und 13:35 Uhr) und ab Städt. Klinikum 12:47 und 13:07 Uhr (Ankunft Eckersbach, Mitte 13:09 und 13:29 Uhr).

Bei diesen Fahrten werden alle Zuschauer auf direktem Weg nach Eckersbach befördert und ein Umstieg am Neumarkt entfällt.

Unmittelbar nach der Partie werden die Abfahrtszeiten ab der Haltestelle „Eckersbach, Mitte“ dem Bedarf angepasst.

Die Straßenbahnen nach Neuplanitz fahren an der regulären Haltestelle „Eckersbach, Mitte“ ab. Die Fahrten zum Städtischen Klinikum erfolgen von der Sonderhaltestelle „Eckersbach, Mitte“.

Die Eintrittskarte ist gleichzeitig auch Fahrkarte und gilt 3 h vor und bis 4 h nach Spielbeginn in den öffentlichen Nahverkehrsmitteln der Tarifzone 16 (Zwickau).

Weitere Informationen finden Sie unter www.nahverkehr-zwickau.de.

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Gegen Carl Zeiss Jena muss ein Sieg her

Am Dienstag Abend hatte der FSV Zwickau genügend Chancen, um ggegen den KSC den Platz als Sieger zu verlassen. Wer Chancen hat, muss sie allerdings konsequenter nutzen. Und genau mit dieser Konsequenz soll am Sonntag der Tabellen-Siebzehnte aus Jena bezwungen werden.

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Mit Magath-Zitat an die kommenden Aufgaben

Crimmitschau – “Brauchen jedes Spiel die Siebte-Spiel-Mentalität”, mit dieser Aussage des Fußballtrainers Felix Magath läutet Danny Naud auf der Pressekonferenz der Eispiraten das kommende schwere Punktspielwochenende in der DEL2 ein.
Mit sechs Punkten aus den vergangenen beiden Spieltagen, liegt die Messlatte nun etwas höher und der Kanadier möchte auch gegen Freiburg und Kaufbeuren weitere Zähler folgen lassen.
Naud ist es wichtig, dass sich die Mannsachaft auf ihre Stärken besinnt: „Wir müssen auf uns schauen, die richtigen Sachen machen und unsere Gegner respektieren. Wir müssen am Wochenende unbedingt punkten.“ Dafür benötigen seine Schützlinge ebendiese von Felix Magath propagierte Siebte-Spiel-Mentalität.

Die beiden Siege gegen Kassel und Dresden waren perfekt, wenngleich er auch einige Dinge zu monieren hatte. „Unser Unterzahl ist schon deutlich besser geworden. Aber ich habe lange geschaut und festgestellt, dass wir noch besser werden können“, so merkte er an, dennoch zwei Unterzahltore kassiert zu haben in den letzten beiden Wochen.  Ihm geht es vor allem auch darum, dass sich kein Spieler ausruht, oder zufrieden gibt: „Wenn man ein jüngerer Spieler ist, kann man vielleicht noch 15 Prozent herausholen – als älterer nicht mehr. Aber man kann immer noch ein paar Prozente aus den Jungs herauskitzeln. Und wenn man erfolgreich sein will, dann braucht man die richtige Einstellung und auch positiven Druck.“
Bezüglich der Trainingsschwerpunkte hat der Kanadier auch eine klare Vorstellung: Die Arbeit im letzten Drittel. „Wenn wir da viele Dinge richtig machen, haben wir auch gute Chancen auf Erfolg. Man hat mehr Scheibenbesitz. Und wenn man die Scheibe nicht hat, dann muss ich sie sofort zurückerobern um wieder in Scheibenbesitz zu sein.“
Bezüglich der Personalsituation gibt es aktuell keine großen Veränderungen. Christoph Kabitzky fehlt weiterhin, Patrick Klöpper fällt auch erstmal ein Stück aus. Die angeschlagenen Spieler haben aber am gestrigen Donnerstag wieder normal trainiert. Im Tor wird morgen Sebastian Albrecht stehen, am Sonntag dann Brett Kilar. Patch Alber hingegen wird nicht mehr nach Crimmitschau zurückkehren.

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BSV will in der Erfolgspur bleiben

Nach einem für alle äußerst enttäuschenden Heimauftritt gegen Herrenberg und einer deutlichen Leistungssteigerung beim Sieg in Trier, steht nun das nächste Heimspiel für die Rentsch-Schützlinge an. Mit dem TuS Lintfort kommt ein direkter Tabellennachbar in die Sporthalle Neuplanitz.

 

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Eispiraten – Rousson bleibt Co

Crimmitschau – Sportlich läuft es aktuell rund im Sahnpark, nun gibt es auch personell Grund zur Freude: Boris Rousson bleibt bis zum Saisonende der Co der Eispiraten. Zunächst als Interimslösung für Kim Collins installiert, hat der hauptamtliche Nachwuchstrainer des ETC zuletzt auch Danny Naud hinter der Bande assistiert. Nach positiven Gesprächen mit dem Stammverein wurde eine weitere Zusammenarbeit bis zum Ende der Serie vereinbart. „Wir haben ein greifbares Ziel vor Augen. Dafür gilt es, alle Energien am Standort zu bündeln“, so Jörg Buschmann, der sich sichtlich erfreut zeigt, „dass wir weiter auf die Unterstützung von Boris bauen können“.

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Ringen – Markneukirchner Müller & Richter für Euro U-23 nominiert

Franz Richter (li.) und der dreifache Olympiasieger Mijain Nunez Lopez (re.)

Markneukirchen – Nach einer bärenstarken Leistung und Platz 5 beim Grand-Prix in Nizza (FRA) gegen internationale Spitzenringer, war die Freude für den Markneukirchner Justin Müller besonders groß, nachdem er von Bundestrainer Jürgen Scheibe den Anruf bekam und für die Europameisterschaft der U-23 in Novi Sad nominiert wurde. Besonders nach einer langen Verletzungspause in Folge einer Schulter-OP ein doppelt süßer Lohn für die harte Arbeit. Scheibe würdigt damit auch die gute Entwicklung des 21-Jährigen, welcher sich aktuell in Leipzig auf die Titelkämpfe vorbereitet: „Ich habe mit William Stier einen guten Trainingspartner, der mein Können abfordert“. Bevor es in die serbische Ringermetropole geht, absolviert er ab Ende des Monats die unmittelbare EM-Vorbereitung mit seinen Trainingspartnern aus dem Leipziger Ringerzentrum in der Schweiz (Andermatt im Kanton Uri).

Im warmen Havanna hingegen bereitet sich Franz Richter gemeinsam mit der U-23-Auswahl des DRB auf die kommende Saison der Einzelmeisterschaften vor. Auf dem Weg zum Granma y Cerro Pelado-Turnier, wo er bereits vor einem Jahr einen starken dritten Rang und sein bislang erfolgreichstes Jahr einläutete – mit EM-Silber in Rom (ITA) und WM-Bronze in Trnava (SVK) bei den Junioren!

Im Altersbereich U-23 wird Richter jedoch noch die ein oder andere Schippe drauflegen müssen. Hier kämpfen auch Athleten, die auch schon bei den Männern Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften, sowie Olympischen Spielen verbuchen konnten. Eine gezielte Vorbereitung mit dem dreifachen Olympiasieger (Peking ’08, London ’12 und Rio ’16) und fünffachen Weltmeister aus Kuba, Mijan Nunez Lopez, für Richter ein Traum der in Erfüllung ging und ihn auf die kommenden Aufgaben wappnen soll. Mit Oscar Pino Hinz (2017 und 2018 je WM-Bronze) hat Franz Richter in Havanna noch eine weitere große Nummer als Trainingspartner an seiner Seite. Erste kleine Erfolge hat er bereits verbuchen können, so merkte er schmunzelnd an: „Lopez im Training zwei Punkte abzunehmen, ist doch schon mal was“.

Die Zeit drängt zumindest, so wird es am 3. März bereits ernst für Franz Richter, dann wird in Novi Sad (SRB) die Auslosung für die Europameisterschaft der U-23 vorgenommen. Einen Tag später stehen dann schon die Qualifikations- und Vorrundenduelle- bis hin zum Halbfinale im Schwergewicht an.
Justin Müller geht im Limit bis 65 kg am Freitag, 7. März in die Qualifikation. Am Folgetag finden die Finalkämpfe in seiner Gewichtsklasse statt.

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8:4 und 6:1! Naud-Einstand nach Maß

Unter Naud läuft’s – die Eispiraten mit zwei bockstarken Spielen

Mit einem Paukenschlag ist am Freitag die Amtszeit von Daniel Naud in Kassel gestartet. Die Eispiraten haben im Kampf um die Pre-Playoffs in Kassel klar und deutlich mit 8:4 gewonnen und rutschten folglich nach drei siegreichen Partien in Folge auf Rang 10. Von einem frühen Rückstand unbeeindruckt haben die Westsachsen folgend recht schnell für klare Verhältnisse gesorgt.
Die Pleißestädter konnten mit Ausnahme von Christoph Kabitzky, der noch immer an einer Handverletzung laboriert, und Patch Alber, der weiterhin in Bremerhaven zum Einsatz kommt, mit voller Kapelle antreten – Sebastian Albrecht war im Tor.
Am gestrigen Sonntag dann Derby in Dresden. Und auch hier eine bockstarke Leistung der Naud-Schützlinge bei dessen Heimpremiere. Vor 3.601 Zuschauer im Sahnpark gab es ein 6:1 gegen die Eislöwen. Die Westsachsen waren äußerst diszipliniert und über weite Teile des Spiels die tonangebende Truppe. Dabei fielen satte fünf der sechs Tore im Überzahlspiel der Eispiraten.
Wie auch gegen Kassel mussten die Danny Naud und Boris Rousson wieder auf Kabitzky und Alber verzichten. Hinzu kam der Ausfall von Patrick Köpper. Köpper brach sich nach einem Check im Spiel gegen Kassel den Kiefer und wurde bereits operiert. Mit dabei war dafür Fyodor Kolupaylo vom DEL-Partner Fischtown Pinguins. Im Tor stand, wie bereits im Voraus kommuniziert, Brett Kilar.

Hier der Spielbericht gegen Dresden aus Crimmitschauer Sicht:
Die Eispiraten machten genau da weiter, wo sie in Kassel aufgehört hatten. Die Mannen in Rot-Weiß machten von Beginn an mächtig Betrieb und konnten nach nicht einmal zwei Minuten in Führung gehen! Rob Flick nutzte die erste Überzahlsituation und einen Torhüterfehler von Marco Eisenhut und stellte somit früh auf 1:0 (2.). Die Westsachsen blieben in der Folge das spielbestimmende Team und konnten wiederum nur zwei Minuten später sogar auf 2:0 erhöhen. Adrian Grygiel ließ Eisenhut mit einer sehenswerten Bewegung und dem trockenen Abschluss keine Chance (4.). Die Eislöwen hatten mächtig Probleme und konnten sich nur selten zwingende Chancen erarbeiten. Wenn doch, war Brett Kilar zur Stelle und parierte teils bärenstark. Und die Eispiraten? Die erhöhten nach 13 Minuten auf 3:0! Carl Hudsons Hammer wurde von Vincent Schlenker unhaltbar abgefälscht – Das nächste Powerplaytor für Crimmitschau.
Die Eislöwen wurden im zweiten Durchgang etwas besser. Doch die disziplinierten Eispiraten standen defensiv gut und ließen so kaum gefährliche Vorstöße der Gäste zu. Auf der Gegenseite verpasste es zunächst Philipp Halbauer die Führung weiter auszubauen, als er nur den Pfosten traf. Doch Dominic Walsh besorgte in der nächsten numerischen Überzahl dann das 4:0. Der Angreifer vollendete einen Querpass von Julian Talbot eiskalt (36.).
Die Hausherren starteten dann mit einem weiteren Powerplay in das dritte Drittel. Und es dauerte lediglich 18 Sekunden, bis die Pleißestädter weiter erhöhen konnten und auch die letzten Dresdner Hoffnungen zerschlugen. Carl Hudson stellte auf 5:0 (41.)! Die Eislöwen kamen aber dennoch zum Ehrentreffer. Im Powerplay nahm Timo Walther Maß und setzte den Puck unhaltbar in den Knick (46.). Christian Hilbrich machte in der 56. Minute dann den Deckel drauf. Auch der 2-Meter-Hühne traf kurz vor dem Ablauf eines Überzahlspiels und sorgte mit seinem Tor zum 6:1 gleichzeitig für den Endstand.

Hier der Spielberecht gegen Kassel aus Crimmitschauer Sicht:
Die Kassel Huskies fanden in dieser Partie den besseren Start. Nach nicht einmal sechs Minuten war es Ex-Eispirat Alexander Karachun, der Sebastian Albrecht überwand und auf 0:1 stellte (6.). Die Eispiraten wurden aber immer besser und fanden schnell die richtige Antwort. Ole Olleff stellte so nur eine Minute später auf 1:1 (7.). Adrian Grygiel konnte sich in seinem dritten Spiel für die Eispiraten, auf Vorlage von Ole Olleff, dann erneut auswärts treffen und brachte die Westsachsen somit mit 1:2 in Führung (10.).
Im zweiten Drittel waren es dann weitestgehend nur die Eispiraten, die dieses Spiel bestimmten. Zunächst verfehlte Flick das Gehäuse, Körner schoss dann zum verdienten 3:1 ein (31.). Danach ging es Schlag auf Schlag! Patrick Pohl traf unter die Querlatte zum 4:1 (32.), Adrian Grygiel mit seinem zweiten Treffer dann sogar zum 5:1 (34.). Die Huskies konnten wiederum nur eine Minute später eine ihrer wenigen Chancen nutzen und durch Mark Ledlin auf 2:5 verkürzen (35.). Die Eispiraten verpassten es im weiteren Verlauf des zweiten Durchgangs den Spielstand weiter in die Höhe zu schrauben. Insgesamt trafen die Schützlinge von Danny Naud noch vier Mal (!) das Aluminium.
Die Kassel Huskies machten im letzten Durchgang aber noch einmal richtig Druck. Dabei konnten sich die Eispiraten mehrfach bei Sebastian Albrecht bedanken, der sich in einer starken Verfassung präsentierte und mehrere Schüsse gut parierte. Bei Jace Hennings 3:5-Powerplaytreffer hatte er aber keine Abwehrchance (52.). In der Druckphase des Hessen war es dann aber Christian Hilbrich, der Kassel-Goalie Hungerecker mit seinem straffen Schuss keine Chance ließ – 6:3 (54.). Rob Flick sorgte mit seinem Empty-Net-Tor zum 7:3 in der 57. Minute dann für die Vorentscheidung, doch die Huskies gaben sich nicht auf. Sébastien Silvestre verkürzte abermals (58.), doch die Crimmitschauer trafen noch einmal ins verwaiste Huskies-Gehäuse. Wenn auch mit Hilfe der Schlittschuhunde – Patrick Klöppers Schuss wurde von Richie Müller ins eigene Tor gelenkt – 8:4 und der Schlusspunkt in dieser Partie (60.).

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Schwarz-Gelbe Dominanz im Handball-Stadtderby

Die Überraschung blieb am vergangenen Samstag aus. Der SV 04 Oberlosa hat auch das sechste Stadtderby gegen HC Einheit Plauen klar mit 31:22 für sich entschieden. Die Einheit musste gegen die Randplauener von Anfang an einem Rückstand hinterherlaufen und schaffte es nicht, die Gastgeber in irgendeiner Art in Bedrängnis zu bringen.Vor der Rekordkulisse von 907 Zuschauern waren es zu viele Fehler und Defizite in den eigenen Reihen Rot-Weißen, die einmal mehr der klare Außenseiter war.

Reihenweise Fehlwürfe und vergebene Strafwürfe seitens der HC-Akteure ließen den Rückstand weiter ansteigen. Zum Pausenpfiff war die Partie mehr oder weniger schon zu Gunsten der Oberlosaer entschieden – 16:8.

Im zweiten Spielabschnitt das gleiche Bild. Weiterhin kompakt in der Abwehr agierend und mit schnellem Umschaltspiel blieb der SV klar Chef auf dem Parkett. Herausgespielte Torchancen oder Kontermöglichkeiten wurden, wie schon in der gesamten Saison, seitens des HC zu leichtfertig vergeben. Zehn torlose Minuten ließen den SV auf 23:11 davonziehen.

Am Ende gewann Oberlosa deutlich mit 31:22. Damit wurden die Hazl-Schützlinge ihrer klaren Favoritenrolle vollauf gerecht und konnten sich vom phantastischen Publikum ausgiebig feiern lassen.

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