Archive For The “Kultur und Freizeit” Category

Ausstellung über Autobahnbrücke Rudolphstein-Hirschberg

Am 19. Dezember 1966 ist die Autobahnbrücke Rudolphstein-Hirschberg wieder eröffnet worden. Alfred Eiber hat zu dieser Geschichte eine Fotoausstellung konzipiert, die am Freitag, 19.30 Uhr, in der Plauener Galerie Forum K eröffnet wird. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Kulturreferates der Stadt mit der Galerie Forum K. Eiber war bayerischer Grenzpolizist und als „Sachbearbeiter Grenze“ bei der Grenzpolizeiinspektion Hof für Vorfälle an der DDR-Grenze zuständig.Anhand vieler Fotos aus seinem Privatarchiv kann man die Geschichte der 300 Meter langen Autobahnbrücke über das Saaletal Revue passieren lassen. Im April 1945 wurde sie von der Wehrmacht gesprengt. Erst nach mehrjährigen Verhandlungen war die DDR mit dem Wiederaufbau einverstanden. Nach der Fertigstellung war die durchgehende Autobahnverbindung München – Berlin wieder hergestellt. Am 3. Oktober 2006 erhielt die Brücke über das Saaletal den Namen „Brücke der Deutschen Einheit“. Die Ausstellung ist bis 26. November zu sehen.

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„Sternstunden“ auf der Hauptstraße helfen bedürftigen Menschen

Karnevalsauftakt und Martinsumzug sind deutschlandweit angesagt, wenn es wieder Elfter Elfter wird. In Zwickau kommt noch eine Besonderheit hinzu. Sternstunden tauchen die Hauptstraße an diesem Tag in ein ganz besonderes Licht. Mit der Veranstaltung wollen die ansässigen Händler gemeinsam mit dem Kontraste e.V. nicht nur auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen, sondern gleichzeitig einen wohltätigen Zweck erfüllen. Welche Einrichtung in diesem Jahr bedacht wird, verriet Initiatorin Petra Küster zur Pressekonferenz.

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Theater Plauen-Zwickau mit neuem Web-Auftritt

Ab sofort präsentiert sich die Internetseite des Theaters Plauen-Zwickau in neuem Outfit. Die Website ist benutzerfreundlicher, noch informativer und insgesamt übersichtlicher gestaltet. Der neue Webauftritt des Theaters ist im responsiven Design gestaltet, das bedeutet, dass er nun auch kompatibel für die Nutzung mit Tablet und Smartphone ist und sich den jeweiligen Endgeräten anpasst. Umgesetzt wurde die neue Homepage von der Zwickauer Firma Ö-Konzept. Die Struktur der Seite bleibt im Wesentlichen erhalten, so dass sich die Besucher nicht komplett umstellen müssen. Nutzer können sich also weiterhin über alle Aufführungen, die Künstlerinnen und Künstler, Aktuelles und vieles mehr informieren und sich die vielfältigen Bilder und Videos zu den Inszenierungen ansehen. Pressefotos und weitere Downloads wie das theaterpädagogische Begleitmaterial, die Theaterzeitung, Monatspläne und mehr können weiterhin von der Internetseite heruntergeladen werden. Die Adresse bleibt wie gewohnt www.theater-plauen-zwickau.de

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Tourauftakt von Wiesner sorgt für volle Hütte im Gasometer

Das Alte Gasometer ist ein Kulturtempel in Zwickau, der sowohl neuen Projekten als auch Künstlern eine Bühne bietet, die noch nicht zu den international etablierten Namen gehören. Wiesners zweite Platte „5 vor 12“ hatte am vergangenen Freitag genau dort seine Premiere.

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NSU-Jahrestag: Kunstaktion und Informationsabend

2017 jährt sich das Auffliegen des NSU zum sechsten Mal. Mit einer Kunstaktion soll am Mittwoch in der Inneren Plauenschen Straße der Opfer erinnert werden. Außerdem geht es um die Aufarbeitung der Geschehnisse im Gerichtssaal und in den Ausschüssen. Um 20 Uhr wird im Alten Gasometer die neue Broschüre „Unter den Teppich gekehrt. Das Unterstützungsnetzwerk des NSU in Sachsen“ vorgestellt. Das Kulturbüro Sachsen e.V. hat in einer aufwendigen Recherche die Dokumente der Untersuchungsausschüsse, des Gerichtsprozesses in München und zahlreicher Publikationen zum Thema intensiv ausgewertet. Ziel war es, die maßgeblichen Helfer des NSU in Sachsen zu identifizieren und ihre Unterstützungsleistungen für die RechtsterroristInnen offenzulegen. Zu Gast sind die Journalisten und Prozessbeobachter Christian Gesellmann und Jens Eumann. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Novembertage statt. Der Eintritt ist frei.

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„Alte Musik“ im Konservatorium

Ein Konzert der besonderen Art findet heute um 18.30 Uhr im Robert-Schumann-Saal des Zwickauer Konservatoriums statt. An der Musikschule haben die Kinder die Möglichkeit, sich neben ihrer klassischen Ausbildung am eigenen Instrument vertieft mit historischer Aufführungspraxis des Frühbarocks und Barocks zu beschäftigen und Unterricht bei Spezialisten der Alten Musik zu nehmen. Um den Klang so authentisch wie möglich zu gestalten, spielen Streicher mit dem barocken runden Bogen. Statt der modernen Querflöte erklingt eine Traversflöte. Ebenso bekommt die Blockflöte, die sich in dieser Zeit großer Beliebtheit erfreute, mit ihren verschiedenen Größen und Stimmungen einen besonderen Platz. Die jungen Musikerinnen und Musiker spielen Solo- und Kammermusik in verschiedenen Besetzungen. Es erklingen unter anderem Kompositionen von A. Falconieri, A. Corelli, M. Corrette, A. Vivaldi, J. Ch. Schickhardt und J. S. Bach. Das Konzert wird geleitet von Bernadett Meszaros/Cembalo, Katja Johanning/Blockflöte und Friederike Schmidt/Traversflöte. Der Eintritt ist frei.

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Zwickauer Demokratiekonferenz 2017

Wie können junge Menschen mit zeitgemäßen Angeboten für eine positive Einstellung zur Demokratie gewonnen werden? Wie kann jugendgerechte Wertebildung und -entwicklung in und außerhalb von Schule gestaltet werden? Welche Formate brauch es? Diesen Fragen wird am Dienstag ab 13.30 Uhr in der Zwickauer Manufaktur nachgegangen. Als Referent bei der Zwickauer Demokratiekonferenz wird unter anderem Frank Richter, langjähriger Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung in der Schlossstr. 11 erwartet. Beginn ist um 13.30 Uhr. Eingeladen sind alle Interessierten, vor allem Schüler, Sozialarbeiter und Lehrer, für die die Veranstaltung eine anerkannte Weiterbildungsmaßnahme durch die sächsische Bildungsagentur ist. Die Veranstaltung ist Bestandteil der Novembertage. Der Eintritt ist frei.

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„Mondscheinmaler“ stellen im Gesundheitsamt aus

„Die Kunst ist die stärkste Form von Individualismus, welche die Welt kennt.“ So beschreibt der irische Lyriker und Dramatiker Oscar Wilde kurz und treffend, welche Kraft im künstlerischen Schaffen steckt. Genau diese Kraft steht seit letzten Donnerstag im Mittelpunkt der Ausstellung „Das Leben ist bunt“ im Gesundheitsamt des Landkreises (Verwaltungszentrum, Werdauer Straße 62). Es ist bereits das zweite Mal, dass der Kunst- und Zeichenzirkel „Die Mondscheinmaler“ hier ausstellt. Im Gespräch mit der Kursleiterin und den Künstlern erfahren die Besucher, welchen Stellenwert die Kunst in einer turbulenten Zeit wie dieser haben kann. Musikalisch wird die Vernissage vom Konservatorium begleitet. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 31. Mai 2018 zu den Öffnungszeiten, dienstags von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr sowie donnerstags von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr. – Foto: Stefanie Oppelt

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Dritte Nacht der Nächte will neue Maßstäbe setzen

Es geht mit großen Schritten auf das Jahresende zu. Dann wird in Zwickau wieder die „Nacht der Nächte“ gefeiert. Das Programm steht und die Vorbereitungen für das größte Freiluft-Silvester 2017 in Sachsen sind so gut wie abgeschlossen. Für die Kultour Z. ist es die aufwändigste Produktion des Jahres. Da alle Partner und Sponsoren an Bord geblieben sind, kann die dritte Auflage noch bunter und spektakulärer ausfallen.

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Gojko Mitic in Bad Elster

Zum Abschluss der Gedenktage „Reformation & Mendelssohn“ präsentieren die Landesbühnen Sachsen am Sonntag um 15 Uhr im König Albert Theater Bad Elster das Schauspiel „In Gottes eigenem Land“ von Olaf Hörbe nach dem Roman von Eberhard Görner in einer Inszenierung von Damian Cruden. Das Bühnenprojekt unter anderem mit Kultstar Gojko Mitic widmet sich anlässlich des Jubiläums 2017 exklusiv dem Einzug der Reformation in den deutschen Gemeinden Amerikas und wagt damit einen interkontinentalen Brückenschlag vor dem Hintergrund mitteldeutscher Geschichte. Im Auftrag der Franckeschen Stiftungen Halle geht der lutherische Theologe und Prediger Heinrich Melchior Mühlenberg (1711 – 1787) im Jahr 1742 nach Pennsylvania, um die dort ansässigen deutschen Gemeinden zu betreuen. Nach seiner Ankunft in Philadelphia beginnt er mit dem Aufbau einer institutionalisierten lutherischen Kirche. Doch seine Mission durchzusetzen, ist schwerer als gedacht.

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