Grünes Licht für Heizung mit Grubenwasser

Foto:Ralph Koehler/propicture

Noch in diesem Jahr können öffentliche Gebäude in Zwickau mit warmen Grubenwasser aus der Geothermiebohrung geheizt werden. Das bekam der CDU-Landtagsabgeordnete Gerald Otto jetzt vom Sächsischen Finanzministerium mitgeteilt. In der Antwort heißt es unter anderem, dass das Institut für Produktionstechnik (IFP) der Westsächsischen Hochschule für die Geothermische Nutzung von Flutungswässern aus den Abbauhohlräumen des Zwickauer Steinkohlereviers vorgesehen ist. Nach derzeitigen Terminplan könne im November mit der Betriebsphase begonnen werden. Otto ist froh, dass es gelungen ist, die technischen Probleme mittels Kunststoffwärmetauschern zu lösen. Wieder einmal werde in Zwickau Pionierarbeit geleistet.