Wirtschaftsregion beeindruckt in Berlin

Die Stadt Zwickau hat sich am Dienstag Abend gemeinsam mit der IHK Zwickau im saechsischen Haus in Berlin einigen Vertretern aus Politik Wirtschaft und Finanzen vorgestellt Nach den Ausfuehrungen von Carsten Koerber CDU wlecher in Berlin im Bundestag weilte Ob Pia Findeis und dem Professor Dr Stan von der WHZ waren auch noch das Horch Museum und das KOn mit zwei Klavierschuelerinnen vertreten Fuer den guten Geschmack sorgte die Mauritius Brauerei und der echte Zwickauer Duennebierschnaps Auch seitens der IHK mit GF Torsten Spranger gab es nuetzliche und interessante Kontakte Auch die neue Frau in der Wirtschaftsfoerderung Sandra Hempel mischte in den Gespraechen ordentlich mit und konnte ebenfalls den Abend fuer sich als gelungen aber dennoch auch nur als Anfang bezeichnen Das es dieses kleine Event auch im kommenden Jahr geben wird wenn auch mit einigen Verbesserungen ist allen klar gewesen Heutzutage wartet ja in Berlin niemand auf Zwickau Wir muessen was tun wir wollen und werden mehr tun als zuvor Diese Gespraeche geben den mut dazu dass es einer von vielen richtigen Wegen sein muss sich und seine Stadt so zu praesentieren 19.05.2015 Foto:Ralph Koehler/propicture

Foto:Ralph Koehler/propicture

Die Wirtschaftsregion Zwickau hat in der Berliner „Vertretung des Freistaates beim Bund“ am Dienstag Eindruck hinterlassen. Bei der Präsentation von Stadtverwaltung und IHK vor internationalem Publikum zeigten sich Botschafter, Wirtschaftsförderer und Politiker aus verschiedenen Staaten besonders von der wirtschaftlichen Stärke und dem kulturellen Angebot der Schumann-Stadt überrascht. Unter anderem signalisierten die Gäste aus China starkes Interesse an Industriekontakten sowie automobiler Hochschulausbildung, die Gäste aus Polen an dualer Berufsausbildung, die ungarischen Vertreter an der gemeinsamen Vorbereitung bzw. Teilnahme an Wirtschaftsforen. Oberbürgermeisterin Findeiß und IHK-Geschäftsführer Spranger verbanden die intensiven Gespräche mit einer persönlichen Einladung aller Teilnehmer nach Zwickau. Die Veranstalter waren sich einig, dass man solche Marketingmaßnahmen unbedingt wiederholen müsse.