Eine diplomierte Animatöse erzählt

Christine Prayon hat sich das Ulknudel-Diplom auf die Netzhaut tätowieren lassen. Sie ist eine Animatöse mit Diplom. Und das gibt es selten. Am Freitag um 20 Uhr tritt die Künstlerin im Alten Gasometer auf und ist „Die Diplom-Animatöse“. Ihr Programm passt in keine Schublade. Es ist zwei Stunden lang und mindestens genauso breit. Auf dem Höhepunkt ihrer Animatösen-Karriere wendet sich Christine Prayon nun den Enthüllungen zu, auf die das Publikum schon lange gewartet hat. Sie verrät uns endlich, wer sie wirklich ist, welche seltene Krankheit sie hat. Ob es den deutschen Humor gibt und wenn ja, warum nicht. Wir erfahren die ganze Wahrheit über Jack Michaelson und die Große Deutsche Revolution. Wie Madame Sarkozy bei einem Lachanfall aussieht, wie das Wetter gestern wird und was Prayons Eltern und ihre Katze zu all dem sagen. DIE DIPLOM-ANIMATÖSE ist mutig und unkonventionell, denn – Zitat Prayon – „Ich muß halt auch bleiben, wo ich gucke“.