Neue Fördermöglichkeiten für Kloster

Über weitere Fördermöglichkeiten für das Kloster Frankenhausen und die Tuchfabrik Gebr. Pfau sprachen Vertreter der Stadt Crimmitschau und des Zweckverbandes Sächsisches Industriemuseum vergangene Woche mit dem Kultur-Experten der FDP-Bundestagsfraktion, Reiner Deutschmann, in Berlin. Für beide Projekte kommen verschiedene Bundesprogramme in Frage. Aber auch der Freistaat Sachsen solle sich an der Finanzierung beteiligen und das Landesamt für Denkmalpflege die besondere Bedeutung des Klosters als Kulturdenkmal bestätigen. Landtagsabgeordneter Nico Tippelt will nun in den kommenden Wochen und Monaten lösungsorientierte Gespräche mit den Verantwortlichen auf allen Ebenen führen.