Nahverkehr: erneute Streiks drohen

 

Symbolbild (cc-sa3.0). Foto: O. Nordsieck

Die Tarifparteien im öffentlichen Personennahverkehr konnten sich nicht einigen. Laut Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di konnte der Arbeitgeberverband auch durch den ganztägigen Warnstreik in Dresden, Chemnitz und Zwickau nicht zur Vorlage eines verhandlungsfähigen Angebotes bewegt werden. Die Verhandlungen wurden heute Nacht abgebrochen und für gescheitert erklärt. Damit stehen die Zeichen erneut auf Streik. Die Nutzer von Bus und Straßenbahn müssen sich auch in den kommenden Tagen auf Arbeitskampfmaßnahmen und damit auf Verspätungen und Ausfälle einrichten. Die Mitarbeiter fordern höhere Löhne und kürzere Arbeitszeiten.