Nullnummer im Nachholspiel

Im Cottbuser Stadion der Freundschaft musste der FSV Zwickau am Sonntag die ausgefallene Regionalligapartie vom 14. Spieltag nachholen. Bei den Gästen fehlten die gesperrten Manuel Stiefel und Marcel Trehkopf sowie der verletzte Marco Wölfel. Von Beginn an bestimmten die Zwickauer die Partie, versäumten es aber, aus ihren Chancen Kapital zu schlagen. Vor allem Torjäger Kelllig hatte die Führung mehrfach auf dem Fuß. In der 12. Minute landete der Ball auch im Netz. Schiri Koslowski aus Berlin sah allerdings ein Foul und gab den Treffer nicht. Die Cottbuser spielten extrem defensiv und kamen durch Rivic erstmals nach 41 Minuten vor das Tor von Marian Unger. Der Schuss von der Strafraumgrenze ging allerdings links am Tor vorbei. Nach der Pause wurde es für den FSV immer schwieriger sich offensiv in Szene zu setzen. Die beste Chance hatte Davy Frick nach 80 Minuten. Doch auch hier konnten die Cottbuser klären. Trainer Ziegner wollte seiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, forderte aber eine effektivere Chancenverwertung. Die kann das Team bereits nächsten Sonntag bei Carl Zeiss Jena unter Beweis stellen.