Keine Entspannung bei den Verbraucherpreisen

Im zurückliegenden Jahr zahlten die sächsischen Verbraucher rund zwei Prozent mehr für die Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfes als 2011. Preissteigerungen von drei Prozent und mehr gab es unter anderem bei Bekleidung und Schuhen, bei Nahrungsmitteln, alkoholfreien und alkoholischen Getränke sowie Tabakwaren. Besonders auffallend waren für die Landesstatistiker die Entwicklungen bei Mehl (41,6 Prozent) und Zucker (20,8 Prozent). Teurer wurden zudem stationäre (5,7 Prozent) oder zahnärztliche Leistungen (4,3 Prozent) bzw. die Betreuung in sozialen Einrichtungen (1,6 Prozent).