Windrad der WHZ wird optisch überwacht

In einem Projekt des Sächsischen Wissenschaftsministeriums hat die Arbeitsgruppe Optische Technologien der WHZ eine optische Überwachungstechnologie für die Rotorblätter von Windkraftanlagen entwickelt. Eine der „WindSens“-Anlagen steht seit kurzem auf dem Dach des Hochschulgebäudes am Kornmarkt. Montiert sind mehrere experimentelle Sensoren, die Überbelastungen, unvorhergesehene Lasten oder Einschläge von Femdkörpern erfassen sollen. Die Anlage hat eine Leistung von etwa einem Kilowatt und wiegt ca. 160 Kilogramm. Die Spannweite der Rotoren beträgt 2 Meter.