Aktion im CineStar Zwickau zum Film: FÜNF FREUNDE

Alle Kinder bis 15 Jahren, die alle 5 Profile der „Fünf Freunde“  im Zeitraum vom 30.01.2012-02.02.2012 an der Kinokasse, im CineStar Zwickau vorzeigen können, erhalten einen ermäßigten Eintrittspreis für nur 5,- EUR für diesen Film.

 

Die Profile einfach ausdrucken und an der Kasse vorzeigen. Den Film seht ihr im Aktioszeitraum:

Mo. 16:40
Di. 14:15 und 16:40
Mi. 14:15 und 16:40
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Die Profile:

Julian

Julian ist mit 12 Jahren der älteste der Fünf Freunde, und Bruder von Dick und Anne. Er ist der natürliche Anführer der Fünf, groß, stark, verläßlich, aufrichtig und behält in heiklen Situationen er (fast) immer die Übersicht; und hat auch durchaus „Manager-Qualitäten“. Er wirkt ausgleichend, beschützend und streitschlichtend in einer Person. Er ist mutig, unerschrocken und überlegt, bevor er etwas tut. Er versucht, die Mädchen nicht in allzu große Gefahr zu bringen, was ihn ab und zu in einen Konflikt mit George bringt, die sich ungern „abschieben“ läßt. Julian hat meistens eine erwachsene Art aufzutreten, sei es, um sich im Namen der Gruppe zu entschuldigen.

Dick

Dick ist der Spaßvogel der Fünf Freunde und der Bruder von Julian und Anne. Er stichelt immer wieder George und ihr Bestreben, ein Junge zu sein, und ihren Ehrgeiz, mit Julian gleichzuziehen.
Seine Handlungen sind meist etwas undurchdacht, jedoch gibt ihm der Erfolg hinterher fast immer recht. Dick ist, ebenso wie Julian und George, ein großer Abenteurer und sorgt mit guten Einfällen bisweilen für ein Gelingen. Er ist mutig und ein Kerl, auf den sich die anderen verlassen können. Er hat ein besonderes Schutzbedürfnis gegenüber den Mädchen, das er notfalls auch mit (leichter) Gewalt durchsetzt. Aber er hat, wenn er einmal „daneben“ gelangt hat, auch ein ebenso großes Wiedergutmachungsbedürfnis. Er ist derjenige, der George am besten zu nehmen weiß, wenn sie einen Koller hat, v.a. wenn sie sich wegen ihres Mädchendarseins Jungen gegenüber benachteiligt fühlt.
Er ist vor allem Julian und Anne sportlich überlegen. Leider fehlt jeglicher Vergleich zu George.
Ansonsten bleibt noch sein stetiger Hunger zu erwähnen…

Anne

Anne ist die jüngste der Fünf Freunde, sie ist das genaue Gegenteil von George. Sie liebt ihre Puppen und schöne Kleider. Sie ist die Schwester von Julian und Dick, ist schüchtern, reagiert stark emotional, und sorgt sich als „Hausmütterchen“ um ihre Freunde. Sie liebt es, alles aufzuräumen, kann gut kochen und hält die Anderen von allzu großen Unvorsichtigkeiten ab. Anne ist die am wenigsten abenteuerlustigste der Fünf und seht sich nach erholsamem Urlaub. Sie zieht aber immer mit den anderen nach, da sie nicht ausgelassen werden möchte, obgleich sie sich sehr leicht fürchtet.
Sie sorgt dafür, daß ihre Brüder und Cousine nicht allzu unüberlegt handeln, und steuert so manches Mal einen Geistesblitz bei. Anne hat schulterlanges, glattes, blondes Haar und ist recht sportlich. So ist sie Spielführerin „Captain of Games“ in der Schule. Sie liebt es, in Gebrauchtwaren- und antiquitätenläden zu stöbern und mag die Farbe Rot.

Georgina „George“

Das Mädchen Georgina Kirrin ist zweifellos der facettenreichste Charakter von Enid Blyton. George – wie sie genannt werden möchte – wächst als Einzelkind von Fanny Kirrin und Quentin Kirrin auf. Sie haßt alles, was Mädchen tun, sich um schöne Kleider zu kümmern, mit Puppen zu spielen, Zimmer aufräumen oder hausfrauliche Tätigkeiten. Viel lieber klettert sie in der Ruine auf ihrer Insel herum, rudert mit ihrem Ruderboot zur Insel und fischt, oder geht mit ihrem Timmy spazieren. Daraus entwickelt sie sich zu einem starken und jungenhaften Mädchen, so daß sie das Mädchensein schließlich ganz abzustreifen versucht; sie schnitt sich selbst heimlich ihre dunklen lockigen Haare kurz (früher hatte sie schulterlange Haare) und wirkt auch sonst eher wie ein Junge.

Sie ist, insbesondere am Anfang, viel lieber allein, ohne ihre Heiligtümer wie die Insel oder Timmy mit anderen teilen zu müssen. Georgina pflegt keine Freunschaften mit anderen Kindern im Dorf, außer mit dem Fischerjungen Alf. Er paßt für sie auf Timmy auf, als sie ihn auf Quentins Entscheidung nicht mehr im Haus halten durfte, und wartet zusammen mit seinem Vater ihr Boot.
In den Folgen prägt sich ihr Gemeinschaftsgefühl sehr stark aus.

Sie ist willensstark, entschlossen und draufgängerisch, zuweilen beleidigt, und mürrisch, oft ziemlich launisch und nimmt selten ein Blatt vor den Mund. Sie ist aber immer loyal, zu allem bereit und nie um einen guten Einfall verlegen.

Auch weist sie Anne von Anfang an darauf hin, daß sie nur geneigt ist, auf „George“ zu hören.
In den meisten Abenteuern übernimmt sie die zweite, manchmal auch die erste Führung unter den Fünfen. Ab und an wird sie aber auch von Julian „zurückgepfiffen“.

Timmy

Timmy ist Georges liebenswerter Hund. George hatte ihn  als Welpen im Moor gefunden, und seither sind die beiden untrennbar verbunden. Am Anfang hatte auch Georges Mutter was für den Hund übrig, aber als er größer wurde, begann er, unartig zu werden, und alles anzuknabbern, was ihm in die Zähne gelangte, wie Hausschuhe, Teppiche und Quentins Papiere. Als er dann auch noch ziemlich oft und laut bellte, hat Quentin den Hund verstoßen, aber George konnte sich nicht von ihm trennen, und so bat sie Alf, einen Fischerjungen, ihn für sie zu halten. Sie gab ihm dafür ihr gesamtes Taschengeld, und verzichtete deshalb auf sonstige Annehmlichkeiten wie Schokolade oder Eis. Timmy ist ein großer, brauner Mischlingshund, mit einem lächerlich langen Schwanz und ein großes, breites Maul, das stets zu Lächeln scheint, hat einen zu großen Kopf und viel zu spitze Ohren. Aber er war das denkbar liebenswürdigste Tier, verrückt und verspielt.

Timmy steht gerne am Bug des Bootes, und geht mit den Kindern baden. Er teilt alle Abenteuer, wenngleich er diverse Aktivitäten, wie das Herablassen und Heraufziehen durch Schächte an Seilen oder auf der Schulter eines der Kinder gar nicht mag. Dafür mag er Eis. Er frißt fast alles, nur Senf und Ginger Beer mag er überhaupt nicht.
Er ist der Beschützer der ganzen Gruppe, und ohne ihn hätten die Kinder wohl viel seltener die Erlaubnis bekommen, ohne Erwachsene auf „große Fahrt“ zu gehen.

(Quelle: http://www.fuenffreundefanpage.at/de_charaktere.htm)