Bauindustrieverband warnt vor Kahlschlag bei Staatsstraßen

Der Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Sachsen/Sachsen-Anhalt, Robert Momberg, zeigt sich besorgt über den – Zitat- Kahlschlag in der Verkehrsinfrastruktur im aktuellen Entwurf des sächsischen Landesentwicklungsplans gezeigt. Nach den Plänen der Regierung sollen zwei Drittel der bisher vorgesehenen Staatsstraßen gestrichen werden. Schon heute würden die Mittel nicht ausreichen, um das Straßennetz im Freistaat bedarfsgerecht zu erhalten, geschweige denn dringend benötigte Straßenverkehrsinfrastrukturvorhaben zu realisieren. Mit dieser Rotstiftpolitik gefährde die Staatsregierung mittel- und langfristig die wirtschaftliche Entwicklung Sachsens, so Momberg.